Rolex Pie-Pan-Dial

Das Rolex "Pie-Pan-Dial"

Aus welcher Zeit stammt das "Pie-Pan-Dial"?

Sicher ist eines: diese Art der Zifferblätter ist reine Geschmacksache. Die einen lieben sie, die anderen nicht. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die "Pie-Pan-Dials" in den 60er und 70er Jahren. Hier nutzte Rolex die Blätter besonders für deren Datejusts. Aber auch andere Marken wie Omega folgten diesem Trend.

Besonders die Rolex-Modelle mit den folgenden Referenzen verfügen sehr häufig über das Zifferblatt:

  • 1601
  • 1603

Rolex Pie-Pan-Dial

Woher stammt der Name "Pie-Pan-Dial"?

Die Wortherkunft ist recht schnell erklärt. Wie der Name es schon vermuten lässt, sieht dieses Zifferblatt wie die Außenseite einer flachen Kuchenform aus. Dies lässt die Uhren meist ein wenig kleiner erscheinen als sie sind. So trägt dieser Look vor allem zu einem gewissen Understatement einer Uhr bei. 

Darüber hinaus hilft die dreidimesionalität eines "Pie-Pan-Dials" Uhren im Licht deutlich tiefer und auch hochwertiger wirken zu lassen.